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3 861

Dienstag, 6. Dezember 2016, 10:14

Obwohl die Sache mit der "Demut" schon ne gute Schelle für den Würstlkönig war, das hat schon gepasst!

Wie du ja richtig anmerkst, wenn der Petzi von Demut redet ist das ein Widerspruch in sich und verkommt zur Lachnummer, selbst fürn vorbestraften Seitenstraßler und dessen Anhänger.
„Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen, später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man muß den rollenden Schneeball zertreten; die Lawine hält keiner mehr auf.“ (Erich Kästner)


3 862

Dienstag, 6. Dezember 2016, 11:53

Das alles ist so bodenlos. Der Palästinenser ist schlimmer als der Wildmoser in seinen gruseligsten Momenten. Unterm Händlmörder dachte ich oppositionell. Heute fühle ich mich 1860 nicht mehr verbunden. Ich denke, dass ich nicht der einzige bin...
ehemals 1860_sendling

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3 863

Dienstag, 6. Dezember 2016, 12:31

Das alles ist so bodenlos. Der Palästinenser ist schlimmer als der Wildmoser in seinen gruseligsten Momenten. Unterm Händlmörder dachte ich oppositionell. Heute fühle ich mich 1860 nicht mehr verbunden. Ich denke, dass ich nicht der einzige bin...

Zwei

3 864

Dienstag, 6. Dezember 2016, 13:46

Schlimmer als der Wildmoser wäre der HI erst, wenn er 1860 ebenso in die Scheiße reitet wie einst der Entenbrater. Das hat er bisher nicht getan. Er hat nur blöd dahergeredet und personell ziemlich sprunghaft und chaotisch agiert. Aber gegen das, was der KHW bei 60 angerichtet hat, sind das bisher nur Peanuts.

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3 865

Dienstag, 6. Dezember 2016, 14:05

Das alles ist so bodenlos. Der Palästinenser ist schlimmer als der Wildmoser in seinen gruseligsten Momenten. Unterm Händlmörder dachte ich oppositionell. Heute fühle ich mich 1860 nicht mehr verbunden. Ich denke, dass ich nicht der einzige bin...

Zwei

Kann ich so noch nicht nachvollziehen. Der Verwaltungsrat hat sich gerade erst neu aufgestellt und auch wenn ich jetzt keine Palastrevolution erwarte so glaube ich doch dass man sich im e.V. durchaus Gedanken machen wird wie man die Zukunft vielleicht erträglicher gestalten kann.
Was die erste Mannschaft diese Saison in der Arena veranstaltet bleibt für mich erstmal zweitrangig.

Vielleicht schafft man es sogar zumindest in der Stadion Neubau Frage etwas mehr Distanz zu bewahren, so dass hinterher niemand behaupten kann dass der "Verein" unbedingt die Modernste Arena Deutschlands bauen wollte, sondern in allererster Line der KGaA Mehrheitseigentümer. Der "Verein" bespielt dann diesen Palast, zu hoffentlich akzeptablen Konditionen, und das war es dann auch schon.

Und was den e.V. betrifft. Ich bin mir nicht sicher ob dieser den Mut aufbringt sich weiter von der KGaA zu entflechten. Momentan erscheint mir zumindest die Fußballabteilung oft wie ein Erfüllungsgehilfe der KGaA, welche zum Teil profi-ähnliche Strukturen betreiben muss damit man der Fußball KGaA exzellent zuarbeitet und keinen Anlass zur Kritik bietet. Das spült einerseits Geld in die Kassen des Vereins, erhöht aber gleichzeitig die Abhängigkeit von der Profi Abteilung.

Ziel des e.V. muss es für mich sein dass dieser sich wieder mehr eigene Infrastruktur aufbaut, also z.B. über mehr eigene Trainingsmöglichkeiten verfügt. Der e.V. hat nicht einmal einen eigenen, oder wegen mir gepachteten, Fußballplatz. Wenn Hasan Ismaik in der KGaA den Geldhahn zudreht können die allermeisten Abteilungen zumindest weiter dem Breitensport nachgehen (wenngleich mich der Bericht über die Trainingsbedingungen von Birgit Kober doch ein wenig beschämt hat). Die Fußballer stehen dann allerdings erstmal vor dem Nichts weil der e.V. früher Millionen in die KGaA verschoben hat.
Letztendlich an einen Milliardär der dieses Geld gar nicht bräuchte um seinem Hobby als Fußball Manager nachzugehen. Der hat davon anscheinend genug bzw. er weiss wo er es herbekommt.
Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015

3 866

Dienstag, 6. Dezember 2016, 14:35

Wenn ich das alles lese beschleicht mich ein mehr als ungutes Gefühl..... der Karren wird an die Wand gefahren und das sehenden Auges!

Mir fallen da alternative Ideen ein. AFC Wimbledon, FC United of Manchester oder sogar Austria Salzburg.

Wäre ein brutaler Neuanfang etwas, um Sechzig die Möglichkeit auf einen Reincarnationsweg zu bringen?

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3 867

Dienstag, 6. Dezember 2016, 21:48

Hasan Ismaiks Auftreten war unprofessionell bis zum Geht nicht mehr und den Verschleiß von zwei respektablen Sportdirektoren innerhalb von nur 6 Monaten ist grausam. Trotzdem kann man einige seiner Schritte auch nachvollziehen, wenn man versucht, sich in seine Situation hineinzuversetzten.
5 Jahre lang haben die Vereinsleute gemeint, sie könnten Fußballgeschäft und haben ihm Trainer aufgeschwätzt, die die zweite Liga kennen und so weiter. Dass er inzwischen mehr auf seine Berater in England vertraut als auf die Möchtegernfußballexperten in unserem Verein, kann ich absolut verstehen.

Registrierungsdatum: 17. Juni 2009

Wohnort: Eichstätt

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3 868

Dienstag, 6. Dezember 2016, 23:15

Das alles ist so bodenlos. Der Palästinenser ist schlimmer als der Wildmoser in seinen gruseligsten Momenten. Unterm Händlmörder dachte ich oppositionell. Heute fühle ich mich 1860 nicht mehr verbunden. Ich denke, dass ich nicht der einzige bin...

Zwei



Drei. Ich sollte mich ja eigentlich darüber wundern, wenn der Rauswurf eines erfahrenen Sportmanagers mit lediglich einem Satz wie "Sportdirektor Thomas Eichin wurde mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres beurlaubt." kommentiert wird. Ehrenrührig, peinlich, unanständig, das sind so Adjektive die mir da einfallen. Wunderts noch wen? Irgendwie nicht mehr, oder?
Ich denke Pereira ist es vor allem deswegen geworden, weil jeder respektable, erfahrene Sportdirektor und Trainer nach diesen Eskapaden dankend abwinken wird. Die Bundesliga ist sicher gut vernetzt und möchte lieber nicht wissen, was da in diversen Whatsappchats in der Liga so kursiert. Fachpersonal mit Perspektive werden wir aus den Bundesligen nicht mehr bekommen, außer es ist jemand der lange vereinslos war und dem das Schmerzensgeld den unweigerlichen Rausschmiß ausreichend versüßt.
Pereira ist spätestens im April wieder weg; Bierofka bestreitet die letzten Saisonspiele wie letztes Jahr. Wetten wir?
Und so ketzerisch es sein mag: Spätestens nach den letzten 14 Tagen sollte jedem klar geworden sein, dass der Fußballverein 1860 München nicht mehr existiert. Es ist vorbei.

3 869

Dienstag, 6. Dezember 2016, 23:31

Trainer, Manager...
Insolvenz der KG jetzt!

3 870

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 10:38

Wenn ich das alles lese beschleicht mich ein mehr als ungutes Gefühl..... der Karren wird an die Wand gefahren und das sehenden Auges!

Mir fallen da alternative Ideen ein. AFC Wimbledon, FC United of Manchester oder sogar Austria Salzburg.

Wäre ein brutaler Neuanfang etwas, um Sechzig die Möglichkeit auf einen Reincarnationsweg zu bringen?

Wenn ich das alles lese beschleicht mich ein mehr als ungutes Gefühl..... der Karren wird an die Wand gefahren und das sehenden Auges!

Mir fallen da alternative Ideen ein. AFC Wimbledon, FC United of Manchester oder sogar Austria Salzburg.

Wäre ein brutaler Neuanfang etwas, um Sechzig die Möglichkeit auf einen Reincarnationsweg zu bringen?

Ich habe natürlich auch schon von den oben genannten Fan-Vereinen gehört. Und ich habe den allergrößten Respekt vor diesen Machern und bewundere deren Mut und Einsatz.

Andererseits habe ich mich auch schon immer gefragt, wie die sowas hinbekommen haben. Ich stelle mir das unglaublich schwierig vor. Da müssen doch auch Fachleute
am Werk sein, die äußertst fleißig und leidenschaftlich arbeiten. Die müssen doch Ahnung haben und gut vernetzt sein.

Arbeitet dann die Vereinsführung basisdemokratisch? Das wäre ja auch nicht gerade einfach, oder?

Und kann es sein, dass die beiden englischen Vereine erfolgreich sind, im Gegensatz zum österreichisen Verein, der kurz vor der Pleite steht?
An was liegt dann hier der Unterschied?

Einen eigene Fan-Verein zu gründen fühlt sich am ehrlichsten und konsequentesten an.
Aber da ich eher ein Pessimisst bin sehe ich viele Schwierigkeiten und Hindernisse.

3 871

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 11:24

Warum äussert sich eigentlich die aktive Fanszene nicht zu den aktuellen Vorgängen rund um ISMAIK??? In der Öffentlichkeit sieht es so aus, als stehe die Stellungnahme der ARGE für alle Löwenfans

Registrierungsdatum: 21. August 2013

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3 872

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 11:28

Weils keine andere aktive Fanszene mehr gibt?
„Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen, später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man muß den rollenden Schneeball zertreten; die Lawine hält keiner mehr auf.“ (Erich Kästner)

3 873

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 11:37

Und wer war gegen Dresden im Mittelrang?

3 874

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 11:39

F
Und wer war gegen Dresden im Mittelrang?

Und wer war gegen Dresden im Mittelrang?


Man beachte den Flyer vom Stuttgartspiel. Die Szene formiert sich gerade neu

3 875

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 12:02

Wenn ich das alles lese beschleicht mich ein mehr als ungutes Gefühl..... der Karren wird an die Wand gefahren und das sehenden Auges!

Mir fallen da alternative Ideen ein. AFC Wimbledon, FC United of Manchester oder sogar Austria Salzburg.

Wäre ein brutaler Neuanfang etwas, um Sechzig die Möglichkeit auf einen Reincarnationsweg zu

Ich habe natürlich auch schon von den oben genannten Fan-Vereinen gehört. Und ich habe den allergrößten Respekt vor diesen Machern und bewundere deren Mut und Einsatz.

Andererseits habe ich mich auch schon immer gefragt, wie die sowas hinbekommen haben. Ich stelle mir das unglaublich schwierig vor. Da müssen doch auch Fachleute
am Werk sein, die äußertst fleißig und leidenschaftlich arbeiten. Die müssen doch Ahnung haben und gut vernetzt sein.

Arbeitet dann die Vereinsführung basisdemokratisch? Das wäre ja auch nicht gerade einfach, oder?

Und kann es sein, dass die beiden englischen Vereine erfolgreich sind, im Gegensatz zum österreichisen Verein, der kurz vor der Pleite steht?
An was liegt dann hier der Unterschied?

Einen eigene Fan-Verein zu gründen fühlt sich am ehrlichsten und konsequentesten an.
Aber da ich eher ein Pessimisst bin sehe ich viele Schwierigkeiten und Hindernisse.
Du sagst es....eine solche Lösung wäre eine Herkulesaufgabe.....da brauchts Fachleute an allen Enden und Ecken.....aber die sind doch vorhanden, im großen Mitglieder-/Familenstamm von Sechzig.

Jedoch habe ich ja geschrieben, dass solch eine Lösung brutal wäre. Ich glaube nicht daran, weil es eigentlich nur ein Hilferuf eines bereits ertrunkenen Fans dieses wirklich einmaligen Clubs ist.

Mal nebenbei gefragt: gibt es eigentlich eine Opposition im Verein oder ernstzunehmende Strömungen, welche Hoffnung und Mut machen, etwas weniger pessimistisch in die Zukunft zu schauen?

Fällt mir noch was ein, Fortuna Köln.....als die ganz unten waren, nachdem der Scheng nicht mehr helfen konnte...die haben das nach Jahren des Herumdümpelns in unteren Liegen auch wieder in den Profisport geschafft.

Registrierungsdatum: 21. August 2013

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3 877

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20:56


Scheisshausartikel.
Den Wahrheitsgehalt kann man nicht prüfen.
Der Gedanke das mit Mr. Power ein vollkommen Fremder ohne Amigoseilschaften unser Controlling(bzw. das vom HI) leitet, find ich so schlecht nicht.
Vielleicht müssen wir uns dann zukünftig nicht über eine 50.000€ PowerPoint aufregen.

3 878

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 21:23

Der Mr. Power, aus dem Mutterland des Fußballs USA, hat ja bereits in allen
Bereichen weltweit gearbeitet, nur nicht im Fußball.
Ob der bis vor 2 Wochen überhaupt wusste wer der TSV 1860
überhaupt ist ? Und nun erdreistet man sich ihn weder bei einer
Feier mit Familien einzuladen noch bei einer Kollegenverabschiedung.
Und wehe einer auf der Geschäftsstelle spricht nicht fließendes
Business Englisch, das geht ja in Deutschland garnicht.
Die Atmosphäre ist bei den Mitarbeitern sicher hervorragend.
Und damit etwas Stimmung in die Bude kommt holt man einen
cholerischen portugiesischen Trainer, der Lust auf den Abstiegskampf
in der 2. Liga hat. Bestimmt arbeitet der bei uns fast umsonst,
da er ja in Saudi, Griechenland und Türkei gut verdient hat.
Ob sein Vertrag auch für die 3. Liga gilt ?

Interessante Zeiten, Quo vadis Münchens große Liebe ?

Registrierungsdatum: 21. August 2013

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3 879

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 21:41

Der Mr. Power, aus dem Mutterland des Fußballs USA, hat ja bereits in allen
Bereichen weltweit gearbeitet, nur nicht im Fußball.
Ob der bis vor 2 Wochen überhaupt wusste wer der TSV 1860
überhaupt ist ? Und nun erdreistet man sich ihn weder bei einer
Feier mit Familien einzuladen noch bei einer Kollegenverabschiedung.
Und wehe einer auf der Geschäftsstelle spricht nicht fließendes
Business Englisch, das geht ja in Deutschland garnicht.
Die Atmosphäre ist bei den Mitarbeitern sicher hervorragend.
Und damit etwas Stimmung in die Bude kommt holt man einen
cholerischen portugiesischen Trainer, der Lust auf den Abstiegskampf
in der 2. Liga hat. Bestimmt arbeitet der bei uns fast umsonst,
da er ja in Saudi, Griechenland und Türkei gut verdient hat.
Ob sein Vertrag auch für die 3. Liga gilt ?

Interessante Zeiten, Quo vadis Münchens große Liebe ?


Wie gesagt, ob dass alles so stimmt kann von uns keiner sagen. Den Medien glaube ich fast nix mehr.
Was ich aber sagen kann,dass alle deutschen Trainer Dinos die bei uns in den letzten Jahren am Ruder waren rein gar nix zerrissen haben. Auch in der Zeit vor Ismaik.

3 880

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 21:58

Absolut richtig. Alternativ könnten wir ja auch den nächsten Möhlmann, Lienen oder Funkel verpflicheten. Die kennen die 2. Liga und 60 alle wie ihre Westentasche.

Und der Rest bei uns scheint die Geschäfte auch nicht unbedingt so gemacht zu haben, wie man sich das vorstellt. In den Laden hätte vielleicht schon früher mal einer den Rauch rein lassen sollen und in der "richtigen" Welt wäre das auch schon längst passiert.

Ich frage mich allerdings, warum hier einige bei jedem feuchten Furz der Presse gleich so drauf anspringen und sich deratig echauffieren? Es dürfte doch jedem klar sein, dass da erstens nicht alles wahr ist und zweitens immer auch die andere Seite der Medaille zu betrachten ist. Gerade dieses Forum war doch immer qualitiativ in der Lage, die Sachen differenzierter zu betrachten und nicht bei jedem Mist gleich einen Elefanten draus zu machen.
Und so viel wurde bei uns die letzten 10 Jahre jetzt auch nicht richtig gemacht, dass mal ein neuer Weg und Versuch so falsch sein kann.
Die Kameradschaft, ja die Kameradschaft...


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